Herzlich Willkommen!

Unser gemeinnützige Schulverein Uganda e.V. betreibt seit 2012 einen kleinen Buchladen in der Schornsteinfegergasse in Babelsberg. Hier können ausgelesene Bücher, eingestaubte CDs und DVDs gespendet werden, die wir für einen bis zwei Euro weiter verkaufen. Mit dem Erlös unterstützen wir die von uns gegründete Victorian High School Entebbe in Uganda, sowie andere Bildungsprojekte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Uganda Laden

Schornsteinfegergasse 12 in Babelsberg


Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 11.00 – 18.00 Uhr

Samstag 9.00 – 13.00 Uhr


Sie erreichen uns unter:

0331 – 8672 1761

 

Bücher-, CD- und DVD-Spenden gesucht

Wer seine Bücherregale einmal aussortieren möchte oder sich von seinen alten DVDs oder CDs trennen mag, kann seine Spenden während unserer Öffnungszeiten im Laden vorbeibringen.

 

AmazonSmile unterstützt gemeinnützige Organisationen mit 0,5% des Einkaufsbetrages. Hierfür können Amazon-Kunden eine Organisation auswählen, welche beteiligt werden soll. Der Schulverein hat sich registrieren lassen und kann somit auch ausgewählt werden:


 

 

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Eröffnung des Uganda-Ladens

Wir freuen uns auf die Eröffnung des Uganda-Ladens am 24.11.2012


Wir verkaufen gespendete Bücher für je 2 € zugunsten unserer Victorian High School Entebbe.

Sa. 9.00 -13.00 Uhr
Schornsteinfegergasse 12, 14482 Potsdam (5 Min. vom S-Bahnhof Babelsberg entfernt)

Wir suchen:

- fleißige ehrenamtliche Buchverkäufer/innen für die nächsten Wochen

- Bücherspenden (Spendenbescheinigung möglich)

 

Schreibt uns einfach eine Email an schulverein.uganda@googlemail.com.

Die neue Generation von Freiwilligen ist im Einsatz!


von Lena Kuske:

Nun ist auch die 5. Freiwilligengeneration im Rahmen des Weltswärtsfreiwilligendienstes in Entebbe und Umgebeung unterwegs und uns allen geht es hier gut. Wir sind gesund und motiviert die Arbeit des Schulvereins voranzutreiben.Ein kleiner Einblick in die Arbeit jedes einzelnen:

Lorenz (Victorian High School):

Also meine Arbeitsbereich beschränkt sich zur Zeit nur auf die German Secondary School Uganda. Andere Aktivitäten und Projekte stelle ich erst einmal hinten an. An der Schule helfe ich mit Saskia bzw. Amelie zusammen im Deutsch-Unterricht in der Senior 1 und der Senior 2. Außerdem haben wir zwei mal die Woche “club time” und während dieser Zeit trainiere ich die Schulmannschaft der GSSU, das hat jetzt ein wenig gedauert, bis es geordnet war und bis ich herausgefunden habe, wer wirkliches Interesse an Fußball hat, aber jetzt klappt das besser. Weiter bin ich noch handwerklich am Schulgebäude aktiv. Vor allem die Wände machen uns zu schaffen, da sie nicht gegen Feuchtigkeit geschützt sind und wir deshalb nicht beginnen können, die zukünftigen Büros der Schule bzw. des EICs, die sich noch im Rohbau-Zustand befinden, herzurichten.

Saskia (Victorian High School):

Unsere erste zeit in uganda ht sich hauptsächlich darum gedreht, anzukommen und sich einzuleben.Mein Arbeitsplatz ist die Victorian High School Uganda, an der ich beim Deutschunterricht mithelfe und Mittwochs und Freitags, den Volleyballclub anbiete. Die Schüler sind super nett und haben uns den Start hier echt erleichtert. Der Unterricht läuft dadurch sehr gut bisher.Um ein Volleyballfeld zu erstellen, hatten wir zwei Metallstangen gekauft, die wir heute einbetonieren.

Mara (European Information Center):

Am EIC haben wir erstmal einen Plan entwickelt, um eine Struktur zu haben und gleichzeitig unsere Ziele und Programmpunkte herauszuarbeiten. Wir werden Sprachkurse, das Tournament im nächsten Jahr, das Democracy on Tour Projekt und Vorträge organisieren. Ich habe am 17.Oktober angefangen einen „Deutschsprachkurs für Anfänger“ an der Victorian Highschool zu organisieren. Außerdem haben wir (Mara und Amélie) einen „Brieffreundschaften-Club“ aufgebaut und sind dabei, für jeden Interessenten an der Victorian Highschool einen deutschen Brieffreund/in zu finden. Ich engagiere mich auch im International Culture Cooperation, ein Club, welcher von den Schülern ins Leben gerufen wurde. Dafür suche ich gerade internationale Kontakte und unterstütze die Schüler/innen bei der Organisation. Die Theatergruppe versuche ich durch eine leitende Hand zu unterstützen, allerdings haben wir bis jetzt noch keinen festen Tag , da viele Angebote parallel laufen, ist es manchmal etwas schwierig. Ebenso kümmere ich mich um die Sponsored Students und darum, dass die Briefe an die Sponsoren gelangen.

Henrike (EWAD und Early Learning School):

Ich arbeite zur Zeit in der NGO Environmental Women in Action for Development und durfte schon zwei mal “beruflich” in den Westen Ugandas, nach Rukungiri, reisen. Dort unterstützt die NGO alleinerziehende Mütter, Waisen und gefährdete Kinder um zu einer verbesserten Lebenssituation beizutragen. Die Arbeit ist total interessant und ich lerne viel. Des Weiteren arbeite ich in der Early Learning Primary School als Deutschlehrerin, die Kinder dort sind zum Großteil Waisen oder Kinder von Gefängnisinsassinnen. Aufgrund dieser Umstände brauchen die Kinder viel Aufmerksamkeit, trotzdem sind sie absolut lernwillig und haben Spaß am deutschlernen. Entebbe gefällt mir gut, meine Gastfamilie ist toll, ich kann nicht klagen :)

Lene (Hilgard Primary and Nursery School):

Ich arbeite ich der Hilgard Primary School, wo ich neben Kunst und Computerstunden auch im Deutschunterricht helfe. Die Kinder sind sind lernwillig und zumeist auch konzentriert, weshalb einem das Unterrichten auch wirklich Freude bereitet.In Entebbe finde ich mich nun schon super zurecht und habe auch schon so meine Lieblingsorte für mich entdeckt. Bisher war ich erst einmal in Kampala, was aber eine tolle Erfahrung war und mich, trotz des ganzen Trubels da und dem übermäßigen Verkehr auf den Straßen, begeistert hat! Unbedingt wieder!

Albert (Hilgard Primary and Nursery School):

Ich arbeite zusammen mit Marleen an der Hilgard Primary School und arbeite in den Bereichen Sport, Deutsch und Computer. An der Victorian High School arbeite ich zusammen mit dem Writers’ Club, für den Amelie und ich schon erreicht haben, dass die Wise Guys ein Vorwort für die Schülerzeitung geschrieben haben. Außerdem hebe ich mit einigen anderen Freiwilligen einen Graben um die Schule aus, damit wir den unteren Teil der Mauer mit Folie wasserdicht machen und sodas Gebäude vor eindringendem Regewasser schützen können.

Jakob (Queens Primary and Nursery School):

Hauptsaechlich unterrichte ich an der Queens Primary School. Neben den Musik-, Kunst- und Sportstunden gibt es fuer naechstes Schuljahr hoffentlich ein verbessertes Sportfeld und Laptops. Gemeinsam mit der Hilgard wird es Computerstunden geben und ebenfalls wird an der Hilgard Ende November der erste Bandauftritt stattfinden. Ueber die baldige Partnerinstitution Huyslinci gebe ich Klarinettenunterricht und darf gemeinsam mit Albert Fieldwork auf den Inseln in armen Doerfern machen.

Lena (Queens Primary and Nursery School):

An der Queens Primary and Nursery school sind Jakob und ich sehr herzlich willkommen geheißen worden und arbeiten mit verschiedene Klassen in Sport, Arts and Crafts  und Musik. Ich habe nun auch mein Brieffreundschaftsprojekt mit der Primary 6 begonnen, welches mit reger begeisterung von den Schülern angenommen wurden. Außerdem haben wir das „Sportfeld“ in Angriff genommen, welches nun nach den ferien in neuem Glanz erscheinen soll. Mir gefällt die Arbeit an der Schule sehr gut und ich hoffe auf weitere schöne Stunden mit meinen Schülern

Elias (Welfare School):

Die Children Welfare School – eine Schule für behinderte Kinder – ist die Einrichtung, in der ich arbeite. Mein Tag von 8:00 bis manchmal 16:00 Uhr besteht daraus in P3 der Lehrerin zu assistieren und im Unterricht zu helfen. Allerdings suche ich mir oft Arbeit außerhalb des Klassenraumes, denn da gibt es viel zu tun. Als erstes baute ich eine ordentliche Wäscheleine und begann all die kaputten Spielgeräte zu reparieren. Und als nächstes werde ich mich mit den Kindern um die farbliche Gestaltung der Schule kümmern…Das einzige Problem: Ich lasse unglaublich viel Zeit dort und verpasste so manchmal den Anschluss zu den Projekten der anderen.

Perlentaucher

Nun ist sie endlich fertig! Die Brochüre unserer alten Freiwilligen, mit der jeder seinen ganz persönlichen Eindruck über seinen Freiwilligendienst vermitteln will. Lesenswert für alte und neue Freiwillige und für alle Ugandainteressierten!

Perlentaucher als pdf -Datei

Freiwilligenblog Juli 2012

Ende Juli und langsam herrscht Aufbruchstimmung in Entebbe – was aber nicht heißt, dass wir weg wollen. Das kommt eher daher, dass die Schulen jetzt Ferien haben und wir uns großteils schon von den Schülern verabschieden mussten. Besonders die Grundschulen fangen mit dem Unterricht erst wieder Mitte September an. Mittlerweile kennen wir die Flugdaten und regulär endet unser Aufenthalt am 10. September. Hoffen wir, dass der 11. September als Flugtag niemanden stört, beim Hinflug hat es immerhin kein Unglück gebracht. In diesem Monat waren wir ja nur ein harter Kern von sieben Freiwilligen und erst jetzt trudeln wieder Kurzzeitfreiwillige ein, die auch länger bleiben als wir.

Irgendwie seltsam – zeigt nochmal, dass uns wirklich nicht so viel Zeit bleibt. Hier nochmal ein herzliches Willkommen an Julia!An der Queens Primary School haben Lea und Felix ihre letzten Stunden gehabt. Sie erfuhren das leider erst im Nachhinein, es war also ein wenig überraschend, deswegen werden sie sich zumindest nochmal zum Verabschieden mit den Schülern treffen.Paul hat wie versprochen den Platz vor der GSSU, wo immer Fußball gespielt wird, zu einem Fußballplatz gemacht und der wird rege frequentiert. Tabea hat begonnen im Abba House, einem weiteren Waisenhaus in Entebbe, zu arbeiten. Außerdem hat sie das Briefprojekt mit ihren Deutschklassen zu Ende gebracht.

Das EIC – also hauptsächlich Claudia – wartet zur Zeit auf Reaktionen auf die frisch gedruckten Flyer. Bisher gab es leider noch keine Anmeldungen für neue Sprachkurse, aber die werden bestimmt noch kommen. Auch das EIC-Kochbuch wird wohl bald vollendet sein, wir sind also gespannt.In der GSSU geht der zweite Term ebenfalls seinem Ende zu. Die Examen sind geschrieben, jetzt qualmen also nur noch Lehrerköpfe, und am Ende dieser Woche werden die Zeugnisse verteilt. Ich kann ja nur über die Deutschnoten urteilen, aber die sind gut. Besonders die Kleinsten (im wahrsten Sinne), also die Schüler der S.1, haben super Prüfungen geschrieben und wir sind sehr stolz. Auch am Gebäude geht vieles voran, es wurden in den letzten Tagen die Kellerräume mit Fenstern und Türen ausgestattet. Die relativ neue Kantine nutzen die Schüler auch in Pausen als schattigen Sitzplatz, die hat sich also gut bewährt.

Wie man sieht, geht es uns allen gut. Macht euch bitte auch wegen des aktuellen Ebola-Ausbruchs keine Sorgen, wir sind vorsichtig. Versprochen!

Sonnige Grüße aus Uganda!

 

Newsletter Juni 2012

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Freiwilligenblog März 2012

 

Als erstes moechten wir uns fuer die verspaetete Erscheinung des Freiwilligenblocks entschuldigen. Schuld sind diverse Probleme mit dem EIC- Laptop, Stromausfaelle und laut Ugandern ein Anker, der vor der somalischen Kueste auf ein Unterseekabel gefallen ist und somit zu sehr langsamen bis ueberhaupt keinem Internet fuehrte.

Die Vorbereitungen fuer den EIC-Cup laufen sehr gut. Geplant ist ein Fussballturnier, an dem bis zu 32 Mannschaften teilnehmen koennen.
Gespielt wird 7 gegen 7 und die Spielzeit betraegt 20 Minuten. Tore fuer dieses Event hat Felix schon aufgetrieben und natuerlich ist der Fussballplatz auf dem das Turnier stattfinden wird auch schon ausgewaehlt. Der Pitch befindet sich direkt neben dem Centralmarket von Entebbe.

Mittlerweile hat das Turnier unter großer Beobachtung des Publikums in Entebbe stattgefunden und wir konnten uns über viele gute Spiele freuen. Selbst drei Nationalspieler der ugandischen Fußballnationalmannschaft namen teil und verdeutlichen das hohe Niveau auf unserem Turnier, auf das wir sehr Stolz sind.

Dadurch, das die Regensaison wieder eingesetzt hat muss der Schulgarten nich mehr jeden Tag bewaessert werden.

Kora und Max machen sehr gute Fortschritte mit der Schulband.
Nachdem die Band nun eine Menge Englische Lieder singen kann, haben sie nun auch einen Song von den Prinzen einstudiert. ( Millionaer)
Zudem macht auch die Theatergruppe, von Max geleitet eine immer bessere Figur. Die Gruppe im Improvisationstheater zu ueben war eines der Ziele, die Max sich gesetzt hatte. (von einigen wurde dieses Ziel als nahezu unmoeglich dargestellt) Mittlerweile klappt dies aber hervorragend und es ist immer wieder ein Erlebnis den Trainingsstunden der Theater-AG beizuwohnen, nicht zuletzt weil diese immer sehr humorvoll durchgefuehrt werden.

Der Bau des Fussballplatzes auf der Wiese vor der GSSU wurde von der Kirche und von der Schulleitung bereits gestattet und kann nach dem Ende der Regenzeit beginnen, da die Tore nur in trockenen Boden einzementiert werden koennen.

Anja beteiligt sich zur Zeit an einem Projekt verschiedener Organisationen, Sprichwoerter aus dem Westen zu sammeln und zu uebersetzen, diese Arbeit wird danach in einem Buch veroeffentlicht. Das Projekt ist zudem fuer Anja an eine Reise in den Westen Ugandas gekoppelt.

Allen Freiwilligen geht es zur Zeit sehr gut, da die Temperaturen wieder ertraeglich sind und man nicht gleich anfaengt zu schwitzen wenn man aus der Haustuer tritt.

Schoene Gruesse aus Uganda wuenschen euch die Freiwilligen

Freiwilligenblock Februar 2012

Freiwilligenblog Februar

Nach 2 ½ Monaten Schulferien begann Anfang diesen Monats wieder der Unterricht in Uganda.
Für die meisten von uns bedeutete dies, die eigene Hauptorganisation wieder regelmäßig zu betreten und das Unterrichten fortzusetzen. Mit neuen Stundenplänen ging es in den neuen 1. Term im Jahre 2012. Damit ergab sich gleichzeitig die Chance eigene Projekte zu starten oder weiterzuführen. Nachdem uns Marcel im Januar besucht hatte und uns motivierte unsere Projekte guten Willens und zeitnah zu starten, warteten wir alle auf den Beginn der Schule um die Gelegenheit und die Anwesenheit der Schüler zu nutzen.
Bevor die Schule begann wurden noch letzte Arbeiten am Gebäude getan. Die Fenster wurden eingebaut, inzwischen auch Türen und wir Freiwillige haben angefangen die Räume weiß zu streichen. Jedoch konnten wir dies nicht zu Ende führen, da die Wände erst verputzt werden müssen.
Max und Koras Stundenplan, sowohl der Zeitplan der GSSU wurden anfangs häufig wieder geändert, sodass die Zeiten für Theater- Club, Schulband und Writers- Club – Jahrbuch, erst nicht festgelegt werden konnten. Nachdem dies jedoch geklärt wurde, wurde für jeden Club ein Wochentag bestimmt und die Fortsetzung dieser Projekte konnte von Statten gehen.
Das Jahrbuch wurde in diesem Monat fertig geschrieben und geht noch diese Woche in den Druck.
Ab nächste Woche wird es für 7,000 UGX ( 2, 30 Euro ) pro Stück an die Schüler und alle Interessenten verkauft.

Auch Felix konnte im Laufe dieses Monats mit seinem Tanzprojekt in der GSSU starten. Jeden Montag lehrt er nun zahlreichen Schülern Standarttanz, gemeinsam mit einem professionellen Tanzlehrer, den er vorher um Unterstützung gebeten hatte.
Weiter ist das diesjährige Fußball-Turnier in Planung, ein Datum steht bereits fest. Am 21. und 22. April werden verschiedene Teams Entebbes gegeneinander um den Pokal 2012 antreten.

Anja und Claudia organisieren weiterhin fleißig Sprachkurse für`s EIC und arbeiten nebenbei weiter an dem Schulgarten hinter der Schule. Verschiedene Gemüsesorten wurden dort angepflanzt, sodass dieses Projekt mit einem Kochkurs verbunden werden konnte, der bald starten soll.
Auch der Garten vor der Schule wurde fleißig mit Pflanzen bestückt und wird fast täglich mit Wasser versorgt, da sie durch die Hitze schnell austrocknen.

Leah konnte in den Unterrichtsstunden mit ihrem Leseprojekt beginnen; aus dem Buch „Momo“ soll ein Hörspiel gemacht werden. Dafür haben die Kinder angefangen das Buch zu lesen, Leah hat unwichtige Teile weggestrichen und alles für das Hörspiel nötige angemarkert. Sobald sie zu Ende gelesen haben, Rollen verteilt haben und geübt haben, kann mit dem mitgebrachten Diktiergeräten aufgenommen werden.

Neben der Arbeit und den Meetings genießen wir natürlich auch unsere Freizeit. Oft treffen wir uns als Gruppe gemeinsam, tauschen uns aus und verbringen Zeit am Pool, in Annas Corner, oder beim netten Plaudern im Restaurant.
Bei ungewöhnlichen 25 Grad im Februar schwitzen wir in der prallen Sonne und können es kaum glauben, dass in Deutschland eine Kältewelle durchs Land zieht – Auch wenn es diesen Monat, nach 1 ½ Monaten Dauerhitze endlich wieder geregnet hat und damit etwas kühle Luft durch die Stadt gezogen ist.
Soweit wars das von uns hier unten. Wir sind alle wohl und auf und starten munter in den März.

Büroeröffnung in Potsdam!

 

Büroeröffnung

Endlich ist es soweit – der Schulverein eröffnet sein erstes Büro!

Zum Eröffnungstermin am 14.April sind alle Interessierten recht herzlich in die Dortustraße 68b eingeladen.

Bei der Eröffnung wird das Weltwärts-Programm von ehemaligen Freiwilligen vorgestellt, die ihre Arbeit in den ugandischen Einrichtungen mittels vieler beeindruckender Bilder und nicht minder interessanten Erzählungen aus dem ostafrikanischen Land präsentieren werden.


Schauen Sie vorbei und informieren Sie sich über unsere Arbeit und verknüpfen Sie ihr Leben mit Uganda!

 

Büroeröffnung des Schulvereins Uganda e.V. am 14.04. 2012

Dortustraße 68b, 14467 Potsdam

15 Uhr Freiwilligentreff der alten und neuen Praktikanten

17 Uhr Vorstellung des Vereins und seiner Projekte

18 Uhr offene Runde mit Essen und Getränken

Wir freuen uns auf Euch!

Newsletter Februar 2012

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