Freiwilligenblog November 2012

Auch der November ist schon vorbei und wir alle merken, wie schnell sich die Zeiger, seit unserer Ankunft drehen.Die großen Ferien haben angefangen und starteten mit einem einwöchigen Feriencamp, dass wir Voluntäre für einige Kinder durchführten und welches mit Begeisterung aufgenommen wurde. Unter anderem bastelten wir Weihnachtssterne und verglichen deutsche und ugandische Weihnachtskultur, was nicht nur für die Schüler interessant war.Die ersten Wochenendreisen durch die ugandische Natur wurden von uns auch schon unternommen und wir sind alle restlos begeistert, was unsere neue Heimat für eine atemberaubende Landschaft zu bieten hat.Anfangs des Monats konnten wir uns über die Ankunft unserer Kurzpraktikatin Julia freuen, die ab jetzt 5 Monate im Malayaka House arbeiten wird und auch Theresa hat letzte Woche ihren Weg nach Entebbe gefunden. An dieser Stelle Herzlich Willkommen. Wir sind angekommen in Entebbe und wollen so schnell auch nicht wieder weg. Hier noch einmal Neuigkeiten von einigen von uns.

Henrike Tullius (EWAD):November war nicht mein Monat. Aufgrund eines Unfalles konnte ich nur wenig bis nicht arbeiten. Also in diesem Fall nichts neues im Süden.

Elias Domsch (Welfare School): Die Children Welfare School nimmt mich immer noch voll in Anspruch. Wirhatten einen sehr turbulenten Monat, weil es einige größereVeränderungen im Office gab und deswegen viele Dinge auf denSchreibtischen der Lehrer landeten. Was für mich bedeutete, dass ichUnterrichtsmäßig oft einspringen musste. Ungeachtet dessen, genießeich die Arbeit an meiner Schule sehr.Ein weiterer Meilenstein, war die Fertigstellung des Jahrbuches, wassehr viel Zeit, Geduld und Mühen gekostet hat. Alles in allem aber einsehr guter Monat.

HolidayCamp
Marleen Werner (Hilgard Primary and Nursery School):Ich bin endlich angekommen. Ich fühle mich nun wohl in meiner Umgebung und zudem willkommen an meinen Einrichtungen, an denen ich meine Tage verbringe.Zum Abschluss des Schulterms habe ich mit einigen Schülern der Hilgard Primary School einen deutschen Song eingeübt, den sie dann vor ihren Eltern performt haben. Die Vorstellung war ist gut gelungen und zudem hat es riesen Spaß mit den Kids gemacht!Kürzlich besuchte ich Jinja, mit vier anderen Volontären, um dort Bungee zu springen. Ein unglaubliches Erlebnis, was ich immer im Kopf behalten werde!


Lena Kuske (Queens Primary and Nursery School):Die Tage in Entebbe werden immer routinierter und schöner. Die Arbeit an der Queens macht auch immer noch Spaß, war diesen Monat aber auch nicht so einfach, wie man es doch gerne hätte. Grade an Regentagen fielen oft Sportstunden aus und Pläne wurden umgeworfen. Auch etwas, was uns nur lernen lässt immer einen Plan B auf Tasche haben zu haben und nicht aufzugeben, wenn mal etwas nicht nach eigener Vorstellung läuft. In den Ferien hoffe ich mich mit dem Schulgarten, der Queens beschäftigen zu können.

 

Lorenz:

Der vergangene Monat an der German Secondary School wurde fast komplett von den, mittlerweile zurückliegenden, Prüfungen bestimmt. Im Unterricht gaben wir stichpunktartige Hilfestellungen für einzelne Schüler. Außerdem habe ich mich, weil die anstehenden Bauarbeiten erstmal von einheimischen Bauarbeitern gemacht werden müssen, ein bisschen bei Jakobs Gartenprojekt eingeklinkt. Da der Volleyball-Hype immernoch anhält, ist es schwierig, das Fußballtraining, wie es geplant war, durchzuführen, aber Stück für Stück wird es besser.

 

Jakob:

An der Queens sind die letzten Stunden mit den Kindern sehr schoen ausgeklungen und musikalisch konnte ich bei der Graduation viel mitmachen. Die Band an der GSSU hat mich zeitweise sehr begeistert, bei unserem ersten Auftritt waren leider nur 4 Schueler da. Ich werde in Zukunft mehr kleine Vorsingen an der Schule organisieren. Dank vieler fleissiger Voluntaere und Schueler haben wir den Garten fast komplett umgegraben, mit Lorenz Wissen werden dann Hochbeete gemauert. In Waamokisa faengt eine sehr schoene Zeit an, die Maedchen sind unglaublich fit beim Singen.

 

Kommentieren